Dienstradleasing, Lohnumwandlung

Leasing von Fahrrädern oder Elektro-Bikes ist aktuell für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine interessante Variante zur Steuerersparnis. Beim Fahrradleasing sind der geldwerte Vorteil, die Leasingrate und eventuelle Serviceleistungen oder Versicherungen steuerrelevante Ausgaben. In der Bilanz haben Sie eine erhebliche Ersparnis im Vergleich zum Kauf. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach dieser Möglichkeit.
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Dienstradleasing
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Bilanz nach 36 Monaten

Nettoaufwand

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Kosten Dienstrad

Kosten Direktkauf

Leasing versus Direktkauf
Ersparnis

Viele Arbeitnehmer nutzen betriebliche Leasing-Angebote nicht nur für das Auto, sondern auch neuerdings für ein Fahrrad. E-Bikes sind relativ teuer und ein Leasing mit Unterstützung des Arbeitgebers reduziert den Aufwand. Eine Entgeldumwandlung hat Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Leasingverträge laufen in der Regel über 36 Monate. In die Leasingrate kann auch eine Verzinsung, abhängig von Anbieter, eingerechnet sein. Wenn Sie ohne Zinsen (Zinssatz 0%) rechnen ist die Leasingrate Kaufpreis / 36.

Die Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und fördert Dienstfahrräder, die mit Gehaltsumwandlung genutzt werden. Bei Fahrrädern, die der Arbeitgeber ab dem 1. Januar 2019 dem Arbeitnehmer per Gehaltsumwandlung überlassen hat, muss der geldwerte Vorteil nur mit 0,25% des UVP des Fahrrads versteuern werden. D.h. bei einem E-Bike für 2000 € sind nur 5 € zu versteuern.

Randnotiz

Ein Nutzer meiner Seiten fragte mich, ob bei einem Bruttolohn von 3.000 € und einem 2.000 € Dienstrad (3 Jahre Leasing) ein Rentenverlust von 1,50 € entstehen kann. Interessante Frage ... stimmt das?
Beim Dienstradleasing verzichtet man auf einen Teil des Gehalts. Das hat zur Folge, dass auch über 3 Leasingjahre weniger Rentenbeitrag gezahlt wird. Weniger Einzahlung heißt auch weniger Rente, aber wieviel?

Rentenverlust = Rentenwert x 36 x Gehaltsverzicht / RV Durchschnittseinkommen
Der monatliche Rentenverlust: