Rentenschätzer

Welchen Rentenanspruch werden Sie mit 63, 65 oder 67 Jahren haben? Können Sie es sich finanziell erlauben mit Verlusten vorzeitig in den Ruhestand zu gehen? Eine Antwort auf diese Frage geben meine unterschiedlichen Berechnungsprogramme. Dieses Programm gibt Ihnen eine Abschätzung der zu erwarteten Rentenhöhe!

Ihre Angaben
Jahreseinkommen (brutto) 

Regelaltersgrenze

Rentenversicherungspflichtige Zeit 


Ihr Ergebnis
Mittleres Monatsgehalt (brutto) 


Bruttorente mit 67 Jahren 

Bruttorente mit 66 Jahren 

Bruttorente mit 65 Jahren 

Bruttorente mit 64 Jahren 

Bruttorente mit 63 Jahren 

Von der Bruttorente werden noch 11,2% Sozialabgaben und evtl. Einkommensteuer abgezogen!
Mein Tip: Rente genauer berechnen mit dem Rechner zur inflationsbereinigten Rentenerwartung


Rahmendaten (West)

Bemessungsgrenze Rentenversicherung:
Durchschnittseinkommen:
Rentenwert:


Rentenberechnung ist nicht schwierig!

Die Bemessungsgrenze der Rentenversicherung und das statistische Durchschnittseinkommen aller Arbeitnehmer werden jedes Jahr ermittelt. Der Rentenwert wird im Rahmen der Rentenanpassung jeweils am 01.07. eines Jahres durch die Bundesregierung (Bundesrat) festgelegt. Die aktuellen Werte sind unter dem Rechner (Rahmendaten) eingeblendet.
Das versicherungspflichtige Einkommen (bis zur Bemessungsgrenze) des Versicherten wird durch dieses Durchschnittseinkommen dividiert. Der Quotient (Teilungsergebnis) ist der Entgeltpunkt. Die Entgeltpunkte aller Versicherungsjahre werden addiert und mit dem Rentenwert im Renteneintrittsjahr multipliziert.

Wenn ein Arbeitnehmer also 45 Jahre lang exakt ein Durchschnittseinkommen bezogen hätte (Eckrentner), so hat er 45 x 1 = 45 Entgeltpunkte erworben. Mit diesen 45 Entgeltpunkten bekommt er eine monatliche Bruttorente von 


Wie werden die Schätzwerte ermittelt?

Die Schätzung geht von einer Erwerbsbiografie ohne große Sprünge aus. Dann ist das Verhältnis von Monatseinkommen und Durchschnittsverdienst über die Jahre konstant und damit auch die erworbenen Rentenpunkte. Aus dem aktuellen Rentenwert und den aufsummierten Rentenpunken ergibt sich der Rentenanspruch. Bei einer Inanspruchnahme vor der Regelaltersgrenze wird diese Rente um 0,3% pro Monat gekürzt.

Auch wenn die Ergebnisse nicht auf Euro und Cent genau sind, so haben Sie doch die Möglichkeit, die Auswirkungen der Erhöhung des Renteneintrittalters und die dadurch bedingten Kürzungen bei früherer Verrentung zu beurteilen.


Stocken Sie Ihre Rente auf!

Parallel zur Abschmelzung des Steuerfreibetrages für Rentenbezieher, werden bei Erwerbstätigen die Aufwendungen zur Altersvorsorge steuerfrei gestellt. Das dadurch ersparte Geld sollte in eine private Altersvorsorgung investiert werden, denn ohne Eigenvorsorge wird ein auskömmliches Leben im Alter schwierig!

Nutzen Sie rechtzeitig die Möglichkeiten staatlicher Fördermaßnahmen zur Eigensicherung ... aber es wird vermutlich nicht reichen. Schuldenfreier eigener Wohnraum im Alter, Haus oder Wohnung, ist die beste Altersvorsorge!

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